09 2010
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Noch keine Entscheidung über Anzeige gegen Grotelüschen 30.09.2010

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Oldenburg (dpa/lni) - Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Strafanzeigen der Tierrechtsorganisation Peta gegen das Ehepaar Grotelüschen noch nicht abschließend bewertet. Das sagte der Sprecher der Behörde, Rainer du Mesnil de Rochemont, am Donnerstag. Wie lange die Sichtung des Materials noch dauern werde, könne er nicht sagen. Vor einer Woche hatte Peta neues Videomaterial mit verendeten und toten Mastputen aus Ställen in Cloppenburg veröffentlicht und die niedersächsische Agrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) sowie ihren Mann Garlich in Oldenburg angezeigt. Die Firma von Grotelüschen ist an der betroffenen Putenerzeugergemeinschaft Ahlhorn beteiligt.

Hähnchenmarkt droht der Zusammenbruch 29.09.2010

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Der derzeitige Baumboom neuer Intensivmastanlagen für Hähnchen und neuer Großschlachthöfe wie dem in Wietze führt zu ruinösen Überkapazitäten. Der Geflügelmarkt-Experte Prof. Hans-Wilhelm Windhorst warnt in der Fachzeitschrift "DGS Magazin" (Ausgabe 35/2010), dass es durch den Verdrängungswettbewerb "zu einem Zusammenbruch ganzer Produktionsketten" kommen werde.

"Platzt die agrarindustrielle Spekulationsblase, dann gehen nur ein paar Große mit Rendite aus dem Rennen und die Ställe vieler Bauern bleiben leer.", äußerte sich PROVIEH zum grassierenden Geflügelwahnsinn am 13.09.2010 in einem Gastkommentar in der Braunschweiger Zeitung. "Die eigentlichen Leidtragenden bleiben die Millionen von Tieren." Sie sind in den Augen der Agrarindustriellen lediglich Produktionsmittel. Statt ihre angeborenen Lebensbedürfnisse besser zu berücksichtigen, werden sie weiter auf absurd schnelles Wachstum gezüchtet. Bricht der Markt ein, wird zuerst am Wohlergehen der Hühner gespart und dann drohen Massenkeulungen aus fadenscheinigen Gründen, wie im Dezember 2008 in der Cloppenburger Putenmast geschehen.

Die Gefräßigkeit der Menschheit: Vom gedankenlosen Umgang mit der Umwelt, den Tieren und uns selbst.

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Wo bleiben eigentlich unsere eigene Empfindung und unser Verstand? Müssen wir eine einhellige wissenschaftliche Bestätigung für die Existenz „tierischer“ Gefühle erhalten, um zu realisieren, dass ein schreiendes Schwein mit aufgerissenen Augen und einer hohen Herzfrequenz Angst empfindet? Oder eine schlecht betäubte Kuh Schmerzen spürt, wenn sie enthäutet wird?

Vorwürfe von Tierschützern gegen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU) 29.09.2010

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Regierungsparteien vereiteln Anhörung zu Putenzuchtbedingungen

Eine von der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag beantragte Expertenanhörung zur Situation und den Zuchtbedingungen in der Intensivtierhaltung Niedersachsens findet nicht statt. Eine entsprechende Initiative wurde am Freitag von den Vertretern von CDU und FDP im Agrarausschuss des Landtages abgelehnt. Hintergrund sind neue Vorwürfe von Tierschützern gegen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU).

„Die neuen Vorwürfe gegen Ministerin Grotelüschen müssen restlos aufgeklärt werden. Die Angriffe von Tierschützern, die Putenzuchtbranche insgesamt betreibe Qualzucht, müssen auf den Prüfstand“, sagte Andrea Schröder-Ehlers, agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, am Freitag in Hannover.

Ziel der Anhörung wäre gewesen, Experten aus dem Bereich Tierzucht, Tiermedizin und Tierschutz zusammenzuholen und eine Bestandsaufnahme der Situation in Niedersachsen vorzunehmen. „Die Politik ist nach den diversen Medienberichten aus dem System Grotelüschen gefordert, das genauestens zu hinterfragen“, sagte Schröder-Ehlers. Gerade für Niedersachsen sei die Bedeutung der Tierveredelung ein wirtschaftlicher Schwerpunkt. „Daher müssten auch die Vertreter dieser Branche ein besonderes Interesse an Aufklärung und Überprüfung haben“, so die SPD-Agrarpolitikerin. Aus diesem Grund sei die abwehrende Haltung der Koalition vollkommen unverständlich und nicht nachvollziehbar. Diese Verweigerungshaltung erwecke den Eindruck, als würde man etwas verbergen wollen.

Schröder-Ehlers: „Wir stehen hier in der Verantwortung für den Tierschutz und auch für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Wir fordern von den Regierungsfraktionen CDU und FDP den politischen Mut ein, die Tierzuchtbedingungen offen und transparent darzulegen und zu überprüfen.“

Baustopp für Mastanlagen? 27.09.2010

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Zehntausende Tiere sind in engen Ställen auf engstem Raum eingepfercht. Die Tierhaltung entwickelt sich - trotz Bio-Trend - immer mehr in diese Richtung. In Niedersachsen werden viele neue Ställe gebaut, Gegner im Emsland haben einen neuen Verbündeten entdeckt: den Brandschutz.

NRW: Remmel (die Grünen) will neue Schweineställe verhindern 27.09.2010

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Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsminister Johannes Remmel will vor allem über das Baurecht und das Planungsrecht der weiteren Errichtung großer Mastanlagen im Lande entgegenwirken. Das hat der Minister gegenüber dem Presse- und Informationsdienst AgE angekündigt. Er nannte als Ziel eine Tiermast, „die ökologisch und unter Tierschutzgesichtspunkten verantwortbar ist und räumlich gesteuert wird“. Durch die räumliche Steuerung solle vor allem eine fortschreitende Zersiedelung der Landschaft verhindert werden. Die Kommunen sollen nach Auffassung von Remmel möglichst weitgehende Optionen zur eigenen Entwicklung behalten. Aus seiner Sicht bietet sich zur räumlichen Steuerung großer Mastanlagen ein bereits existierendes Instrumentarium an.

Müssen Tiere bei Feuern in Großmast-Anlagen verbrennen? 27.09.2010

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Hamm - Auf den aktuellen Stopp etlicher Genehmigungs-Verfahren für agrarindustrielle Masthühner- und Schweine-Großanlagen durch den Landkreis Emsland hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hingewiesen. Örtliche Bürgerinitiativen hatten über ihren Anwalt unter anderem den fehlenden Brandschutz in den Bauvorhaben bemängelt und auf Tausende verbrannter Tiere in Großanlagen hingewiesen. Eine Evakuierung der Tiere in solch riesigen Mastanlagen sei nicht möglich. § 20 der Niedersächsischen Bauordnung schreibe aber vor, dass die baulichen Anlagen so beschaffen sein müssten, dass bei einem Brand die Rettung von Menschen und auch Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich seien. Derlei Brandschutzvorkehrungen fehlten in den Antragsunterlagen, die Tiere würden dabei überhaupt nicht berücksichtigt und somit sogar als entzündbare Brandlast gewertet.

Der Hähnchenkrieg von Sprötze 27.09.2010

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Brandstiftung, Protestcamp, Drohbriefe – eine Bauernfamilie im Visier radikaler Tierschützer

Vor einem Haufen Asche in der Mitte einer Ruine, die ein Stall werden sollte, stehen die Eickhoffs und blicken stoisch in die Kameras. Gerhard, seine Frau Angela und ihr Sohn Malte. Um sie herum: vier verrußte Klinkermauern und verkohlte Futtersilos, die sich in den Septemberhimmel strecken. Dazu Journalisten, Nachbarn, Anzugträger. Die Eickhoffs geben eine Pressekonferenz in den Trümmern ihrer Existenz.

Naturschützer fordern weniger Mega-Ställe 27.09.2010

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Umweltschützer aus ganz Deutschland treffen sich bis Freitag in Stralsund. Der BUND kritisiert einen Boom bei der Massentierhaltung im Nordosten.
Stralsund (OZ) - Vor dem Hintergrund des Deutschen Naturschutztages, der heute in Stralsund beginnt, fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine Begrenzung der Massentierhaltung. „Mecklenburg-Vorpommern wird förmlich überrannt“, sagt BUND-Landesgeschäftsführerin Corinna Cwielag. Die Zahl der Groß- und Riesenställe mit Zehntausenden Hühnern, Puten oder Schweinen steige immer weiter. In betroffenen Gemeinden sinke die Lebensqualität, zugleich lande immer mehr Gülle auf den Feldern – die wiederum als Stickstoffeintrag in den Flüssen zum ernsthaften Umweltproblem werde, kritisiert Cwielag.

Putenmastskandal Grotelüschen: PETA veröffentlicht neue Undercover-Recherche 25.09.2010

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Verschärfung der Tierschutzgesetze in der Geflügelhaltung gefordert

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. stellte Donnerstag in Hannover ihre brandneue Undercover-Recherche auf einer Putenmastanlage im Landkreis Cloppenburg vor. Die Videoaufnahmen zeigen erhebliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und das Seuchenrecht: Verletzte und kranke Tiere, zum Teil mit enorm großen Brustblasen, vegetieren über Tage qualvoll dahin. Sie werden nicht tierärztlich versorgt. Tote Tiere liegen zwischen den lebenden. Die Halle stinkt nach Ammoniak, es herrscht 24-Stunden-Dauerbeleuchtung. Allen Puten wurde der Schnabel gestutzt. Bei den Puten handelt es sich um die Qualzucht-Rasse „BUT Big 6“, die einzig auf hohe Muskelmasse gezüchtet wird – bis zu 97 Prozent der Puten sind nachweislich am Ende der Mastperiode nicht mehr gehfähig.

Regierungsfraktionen lehnen Expertenanhörung zu Massentierhaltung in Niedersachsen ab 24.09.2010

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Hannover (dapd). Eine von der SPD-Fraktion in Niedersachsen geforderte Expertenanhörung zum Thema Massentierhaltung in der Putenzucht ist am Freitag am Veto der Regierungsparteien gescheitert. FDP und CDU hätten im Agrarausschuss des Landtags gegen die Initiative gestimmt, teilte die SPD am Freitag in Hannover mit.

Hintergrund des Vorhabens sind neue Vorwürfe von Tierschützern gegen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU). Die Tierschutzorgansation Peta veröffentlichte am Donnerstag neue Filmaufnahmen mit angeblichen Tierschutzverletzungen aus zwei Putenmastbetrieben in Niedersachsen.

Massentierhaltung Einhalt gebieten und Tierquälerei verhindern 24.09.2010

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"Grausame Massenhaltung – nein danke!" So denkt die große Mehrheit der Verbraucher in Deutschland. Etwa 80 Prozent der verkauften Eier stammen aus alternativen Haltungen. Ebenso erwarten die meisten von der Europäischen Union, dass nur die Bauern Subventionen erhalten, die umweltfreundlich anbauen und ihre Tiere artgerecht halten.

Die Menschen wollen gesunde Lebensmittel und eine artgerechte, umweltverträgliche Tierhaltung. Doch was passiert in Deutschland: Bundesregierung und EU ignorieren den Verbraucherwillen beharrlich. Statt endlich alternative Haltungsformen stärker zu fördern, erlebt derzeit die industrielle Massentierhaltung einen Boom bislang ungekannten Ausmaßes. Riesige Summen von Subventionen werden in die Taschen von Großunternehmen gepumpt, die ohne Rücksicht auf Umwelt und das Wohl der Tiere Lebensmittel wie am Fließband produzieren.

Böse Bilder aus dem Putenstall 24.09.2010

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Die Tierschützer von Peta verschärfen ihre Vorwürfe gegen Niedersachsens Agrarministerin

Die Tierschutzorganisation Peta präsentiert in Hannover neue Videos von leidenden Mastputen. Die Aufnahmen sind, daran besteht kaum Zweifel, in einem Betrieb entstanden, an dem der Familienbetrieb von Niedersachsens CDU-Agrarministerin Astrid Grotelüschen beteiligt ist.

Nicht Bio genug: Geflügelzüchter mischte Fleisch 24.09.2010

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Paderborn (dpa). Im Betrugsprozess um Biofleisch hat der angeklagte Geflügelzüchter am Freitag zugegeben, dass er teures Bio-Fleisch mit konventioneller Ware gemischt hat.

Vor dem Landgericht Paderborn beteuerte der 46-Jährige aber, er habe nur fünf Prozent herkömmliches Fleisch beigemengt. Er halte das für legal. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Landwirt vor, von 2005 bis 2007 in erheblichem Umfang Fleisch aus konventioneller Herstellung angekauft und mit Bio-Fleisch vermischt zu haben. Die Hälfte der Ware aus herkömmlicher Produktion sei zu Biofleisch umdeklariert worden. Im Kühlhaus soll der Unternehmer das Geflügelfleisch nicht getrennt gelagert haben.

Der angeklagte Landwirt aus Delbrück (Kreis Paderborn) behauptete, er sei davon ausgegangen, eine derartige Mischung sei in Ordnung. Er berief sich auf angebliche EU-Bestimmungen dazu. Nach seiner Darstellung dürften Bio-Bauern fünf Prozent konventionelles Fleisch hinzukaufen. Der Landwirt räumte am Freitag zugleich ein, dass in den Tiefkühllagern das Biofleisch und das zugekaufte konventionelle Geflügel ohne Kennzeichnung nebeneinander gelagert worden seien, also nicht zu unterscheiden waren. Es gebe keine Buchführung zur Lagerhaltung.

Ahlhorn: Kranke Puten bringen Ministerin in Not 24.09.2010

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Tierhaltung Vorwürfe gegen Grotelüschen – Betrieb in Cloppenburg betroffen

Ahlhorn/Hannover - Die Einschläge kommen näher. Niedersachsens CDU-Agrarministerin Astrid Grotelüschen (Ahlhorn) steht nach neuen Vorwürfen der Tierschutzorganisation Peta wieder unter Druck. Diesmal geht es allerdings nicht um Mastputenställe im fernen Mecklenburg-Vorpommern, sondern direkt vor der eigenen Haustür.
http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Niedersachsen/NWZ/Artikel/2436992/Kranke+Puten+bringen+Ministerin+in+Not.html

Hähnchenmast gefährdet den Tourismus 24.09.2010

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Grüne richten Petition an den Landtag

Jetzt wird der Landtag um Hilfe gebeten. Mit einem Schreiben an den Petitionsausschuss will der Bad Iburger Ortsverband der Grünen erreichen, dass die in Ostenfelde geplante Mastanlage für 84000 Hähnchen nicht gebaut werden darf.

Das Genehmigungsverfahren läuft. Der öffentliche Erörterungstermin ist für den Herbst geplant. Manfred Tobergte von den Iburger Grünen begründet die Ablehnung unter anderem mit der erhöhten Seuchengefahr und einer Gesundheitsgefährdung für die Menschen im Umkreis der Mastanlage. Durch den elf Meter hohen geplanten Abluftturm werde die Luftverschmutzung lediglich verlagert. Im Ergebnis würden sowohl Grob- als auch Feinstaub und Gase wie Ammoniak bis in Wohngebiete und Kurbereich vordringen.

Tierquälerei: Peta fordert Rücktritt von Grotelüschen 23.09.2010

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Hannover. Es sind schockierende Bilder von verendenden und toten Mastputen. Tierschützer von Peta erheben mit neuen Videoaufnahmen aus Ställen im Oldenburger Münsterland schwere Vorwürfe gegen Niedersachsens Agrarministerin Astrid Grotelüschen und fordern ihren Rücktritt

Tierquälerei! Neue Vorwürfe gegen Ministerin 23.09.2010

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Hannover – Die Tierrechtsorganisation Peta erhebt erneut schwere Vorwürfe gegen Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU). Nach den erschreckenden Aufnahmen leidender Puten in einem Mastbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern (BILD berichtete) legten die Tierschützer jetzt nach, filmten nach eigenen Angaben in einem Stall im Landkreis Cloppenburg.

http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/aktuell/2010/09/23/gockel-gate/tierquaelerei-neue-vorwuerfe-gegen-ministerin-astrid-grotelueschen.html

Veterinär: „Keine Verstöße festgestellt“ 23.09.2010

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Hannover - Die Tierschutzorganisation Peta hat neue Vorwürfe gegen die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU) aus Ahlhorn erhoben. Am Donnerstag zeigten die Tierrechtler neues Filmmaterial von toten, verletzten und kranken Tieren aus zwei Putenmastställen in Cloppenburg und Höltinghausen. Die gefilmten Ställe sollen zur Putenerzeugergemeinschaft Ahlhorn gehören, die von der Putenbrüterei der Familie Grotelüschen beliefert wird.

Neue Peta-Videos: Grotelüschen überprüft Kunden 23.09.2010

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Die Tierrechtsorganisation Peta hat am Donnerstag in Hannover Filmaufnahmen von toten, verletzten und kranken Puten präsentiert, die Astrid Grotelüschen (CDU) belasten sollen, und fordert den Rücktritt der Landwirtschaftsministerin. Mitglieder der Organisation hätten die Videos Anfang September in zwei Mastställen in Cloppenburg und Höltinghausen (Landkreis Cloppenburg) aufgenommen. Die Küken stammen laut Peta aus der Brüterei von Grotelüschens Ehemann in Ahlhorn. Dieser bestätigte, dass es sich bei den gezeigten Betrieben um Kunden seiner Mastputen-Brüterei handele und gab an, die Vorwürfe überprüfen zu lassen. "Als ich heute Mittag die Namen der Landwirte erfahren habe, habe ich umgehend und persönlich das zuständige Veterinäramt eingeschaltet. Wir werden die Ermittlungen abwarten. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, so werden wir die betreffenden Betriebe nicht mehr mit Küken beliefern," so Garlich Grotelüschen.

In 60 Tagen auf den Teller 23.09.2010

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Es ist das typische Gericht zur Maß Bier: das Hendl, wie die Bayern zum Grillhähnchen sagen. Jeden Tag essen die Festgäste Zehntausende. Der Lebensweg der Tiere ist vor allem ein Leidensweg.

Ware Huhn 23.09.2010

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Frisches Hähnchenfleisch ist billig wie nie. Den Preis zahlen die Tiere: 99 Prozent leben in Massen­tier­haltung. Zehntausende Masthähnchen in einem Stall, ohne Tageslicht, nach 28 Tagen reif für die Schlachtbank. Nur Anbieter, die nach Ökokriterien produzieren, engagieren sich für das Wohl der Tiere. test hat 17 Anbieter untersucht.

Ministerin in Niedersachsen weiter unter Druck 23.09.2010

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Die Tierschutzorganisation "Peta" erhebt neue Vorwürfe gegen Niedersachens Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU). Demnach wird in einer Putenmastanlage im Kreis Cloppenburg gegen das Tierschutzrecht verstoßen. Die Tierrechntsorgansiation beruft sich auf eigene Undercover-Recherchen: sie habe in den Ställen verletzte und kranke Tiere gefilmt, den Puten seien die Schnäbel gestutzt worden. Tote Tiere liegen laut Peta zwischen lebenden, im Stall herrsche 24-Stunden-Dauerbeleuchtung.

http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikumweltpetaalhorn100.html

Putenmast: Landestierärztin angezeigt 23.09.2010

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mit Videos über extreme Zustände hatte die Tierrechtsorganisation Peta im August zwei Putenmäster angezeigt. Nun stellten die Tierschützer auch gegen Landestierärztin Dr. Maria Dayen und Elke Friedrich von der Putenerzeugergemeinschaft Neubrandenburg Anzeige.

Puten-Skandal: Peta erhebt neue Vorwürfe gegen Agrarministerin 22.09.2010

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Seit fast zwei Monaten begleiten Niedersachsens Agrarministerin Grotelüschen Vorwürfe wegen möglicher Tierquälerei von Mastputen auf Schritt und Tritt. Jetzt legen die Tierschützer von Peta mit neuen Videos nach und erheben erneut schwere Vorwürfe gegen die Ministerin.