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Bauantrag für niederländischen Mega-Betrieb gestellt 21.09.2010

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Horst an der Maas - Mit deutlicher Verzögerung hat das Projektbüro Knowhouse jetzt in der niederländischen Gemeinde Horst an der Maas die Baugenehmigung für einen landwirtschaftlichen "Megabetrieb " gestellt.

3494 Unterschriften DAGEGEN! 19.09.2010

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Die Initiative gegen industrielle Tierhaltung Wustrow hat in den letzen Monaten mit vielen Menschen aus der Region über das  Thema Massentierhaltung gesprochen. Mit Sorge betrachten die Bewohner des Wendlands die  Gefahr der drohenden Hähnchenmastställe in ihrer Region.

Auch viele Besucher und Aussteller der kulturellen Landpartie haben ihre Bedenken und Befürchtungen geäußert. Sie fürchten, dass sich die Charakteristik des Wendlands durch die beantragten Mastställe grundlegend ändern könnte.

3494 Menschen aus dem Wendland, viele aus Wustrow und Umgebung, Menschen denen der  Landkreis Lüchow-Dannenberg am  Herzen liegt, haben gegen den Bau Hähnchenmaststalls in Teplingen und weiteren Anlagen im Wendland unterschrieben.

Die IgiT Wustrow hat die Unterschriften am 17.09.2010 dem Landrat Jürgen Schulz überreicht, um deutlich zu machen, dass eine breite Bevölerungsmasse gegen diese Art der Tierhaltung ist. Herr Schulz selbst hat seinerzeit die Kreistagsresolution unterstützt, die sich gegen die Ansiedlung von Massentierhaltungsanlagen im Wendland ausspricht.

Neuer Ärger für Ministerin Grotelüschen 18.09.2010

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Oldenburg. Neues Kapitel im Streit um Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU): Verschiedene Tierschutzorganisationen haben gegen die Ministerin, ihren Mann Garlich und den familieneigenen Putenmastbetrieb Strafanzeige wegen des Vorwurfes der Tierquälerei gestellt.

Unruhe im Hühnerland 16.09.2010

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Im Emsland kommen derzeit reihenweise Genehmigungsverfahren für Tiermastbetriebe zum Erliegen. Nachdem einige Dörfer sich juristisch wehren, steht die gesamte bisherige Genehmigungspraxis in Frage.

Neue Bürgerinitiative fordert ein klares Bekenntnis von der Politik 16.09.2010

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Groß Munzel (wk). Bürger aus Groß Munzel und Umgebung haben gestern Abend eine neue Bürgerinitiative gegründet. Gemeinsam will man gegen die geplanten Intensiv-Massentierhaltungen vorgehen.

Netzwerk will Intensivmast von Hühnern und Puten stoppen 15.09.2010

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Bonn - Das "Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken" fordert ein Ende der "Intensivmast von Hühnern und Puten". Der bundesweite Zusammenschluss von 120 Bürgerinitiativen und Verbänden sieht sich dabei durch die EFSA bestätigt.

Peine: Kirchlicher Tierschutz-Experte gegen Massentierhaltung 15.09.2010

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Gegen alle Formen der Massentierhaltung hat sich der Leiter des Instituts für Theologische Zoologie in Münster, Rainer Hagencord, ausgesprochen. Es sei „zutiefst fragwürdig“, wenn Tiere zur Masse degradiert würden, sagte der katholische Theologe am Mittwoch am Rande eines Vortrages in Groß Ilsede bei Peine. Im Landkreis Peine sind vier neue Hähnchenmastanlagen für mehr als 120.000 Tiere geplant, die in der Bevölkerung für Unruhe sorgen.

Am Rand der Belastbarkeit 15.09.2010

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Metze. Der Streit um den Gestank im Niedensteiner Stadtteil Metze wird nun höchst gutachterlich ausgetragen: Das Regierungspräsidium (RP) Kassel hat einem Erörterungsgespräch zur geplanten Erweiterung eines Metzer Hähnchenmaststalls nun sowohl den Bauherrn als auch die Gegner angehört.

Stadt gegen Riesen-Mastbetrieb 14.09.2010

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Im heute Abend tagenden Ausschuss für Stadtentwicklung wird die Verwaltung erklären, wie sie versuchen will, die beantragte Vergrößerung des Hähnchenmastbetriebs in Schravelen zu vermeiden. Die Sache ist rechtlich schwierig.

Mit Tomatenragout das Klima schützen 14.09.2010

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Bremer »Veggiday« könnte Schule machen

Die konventionelle Landwirtschaft mit ihrer Massentierhaltung ist laut FAO für knapp 20 Prozent des weltweiten Ausstoßes klimaschädlicher Gase verantwortlich. In Bremen hat eine Stiftung dazu aufgerufen, an jedem Donnerstag nur Gerichte ohne Fleisch auf den Speiseplan zu setzen.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/179680.mit-tomatenragout-das-klima-schuetzen.html

GASTKOMMENTAR: Geflügelwahnsinn 13.09.2010

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Von Stefan Johnigk

Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf der A 7 durch Deutschland, von Österreich bis nach Dänemark. Neben Ihnen auf der Autobahn hocken Masthühner, dicht an dicht hintereinander aufgereiht, fast tausend Kilometer weit. Wahnsinn? Gewiss. Doch so viele Hühner will der emsländische Geflügel-Industrielle Franz-Josef Rothkötter bald jede Woche im niedersächsischen Wietze schlachten lassen. Mit massiver Unterstützung der Politik und gegen den entschiedenen Widerstand von Anwohnern, Tier- und Umweltschützern.

Mastpute, Ministerin und Co. 13.09.2010

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Grotelüschen hanebüchen: Niedersachsens Landwirtschaftsministerin ist für den Tierschutz zuständig. Ihr Mann für Putenzucht.

Konventionelle Tierproduktion mit Tierschutz nicht vereinbar 13.09.2010

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Herrieden / Gerlingen, 13.09.2010: In Herrieden trifft sich am 15. September die gesamte Tierwirtschafts-Branche, vom Futtererzeuger über den Massentierhalter bis zum Großschlachter. Mit Stolz kündigte der Deutsche Bauernverein (DBV) das Treffen in der Fachpresse als „DBV-Veredelungstag“ an. http://www.umweltjournal.de/AfA_naturkost/17101.php

Tierquälerei und Massentierhaltung bei Wietze – Bürgerinitiativen gegen Hähnchenschlachterei 10.09.2010

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Unternehmer Franz-Josef Rothkötter hat wohl nicht umsonst seine geplante gigantische Hähnchenschlachterei ganz weit weg vom Schuss nach Wietze bei Celle gelegt.

Die gröβte Hähnchenschlachterei Europas der Emsland Frischgeflügel GmbH soll in der von einer hohen Arbeitslosigkeit (13%) gezeichneten Region entstehen. Normalerweise würden die Anwohner in jeder ähnlich betroffenen Region ohne Weiteres ihre Zustimmung für solch ein Vorhaben geben, doch ist das in diesem Fall bei weitem nicht so

E-Mails an Ehemann belasten Ministerin 10.09.2010

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Hannover - Neue Vorwürfe im Skandal um gequälte Puten in Mastbetrieben.
Der Druck auf Agrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) wird immer größer
Jetzt soll ihr Ministerium sogar interne Informationen an Grotelüschens Ehemann weitergeleitet haben!

Grüne fordert Rücktritt von Ministerin Grotelüschen - Original-Rede im Landtag 09.09.2010

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Die seit Wochen unter Beschuss geratene niedersächsische Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen wegen zweifelhafter Verstrickungen in der Putenmast war auch heute wieder Thema im Landtag. CelleHeute hat sich bisher zurückgehalten, jede Verlautbarung zu veröffentlichen - nun fordern die Grünen Ministerpräsident David McAllister konkret auf,  ”dafür Sorge zu tragen, dass Ministerin Grotelüschen ihr Amt ruhen lässt”. CelleHeute liegt die Originalrede vor, wie gewohnt ungekürzt und unkommentiert:

Agrarministerin bleibt in der Kritik 09.09.2010

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Hannover - Die Kritik an Niedersachsens Agrarministerin findet kein Ende. SPD, Grüne und Linkspartei warfen Grotelüschen erneut Fehler im Umgang mit den Vorwürfen der Tierquälerei bei Putenmästern vor. Die CDU-Frau lehnte jede Verantwortung ab und wittert eine Propaganda-Kampagne

Hilflose Angriffe - schwache Abwehr 09.09.2010

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Die Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag haben sich erneut mit dem Fall Grotelüschen befasst. Die Opposition wirft der Agrar- und Tierschutzministerin Astrid Grotelüschen (CDU) vor, dass ihre familieneigene Putenbrüterei mit Tierquälereien in ostdeutschen Ställen zu tun habe. Mit Aufklärung hatte die Fragestunde wieder einmal nichts zu tun, berichtete NDR 1 Niedersachsen. Die Opposition bohrte nach Verbindungen der Ministerin zu Höfen in Mecklenburg-Vorpommern, in denen angeblich Tiere gequält wurden. SPD, Grüne und Linke gehen davon aus, dass die Privatinteressen der Familie Grotelüschen mit den beruflichen der Ministerin vermischt werden.

McAllister nimmt Grotelüschen gegen Vorwürfe in Schutz 09.09.2010

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Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister hat seine Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (beide CDU) gegen Angriffe der Opposition verteidigt. 'Ich verbitte mir so einen Umgang mit der von mir geführten Landesregierung', sagte er mit Blick auf den Vorwurf, dass seine Landesregierung sich nicht um den Tierschutz kümmere.

Gegen Tierschutz mit Gewalt - kein Konsens im Landtag 08.09.2010

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Hannover - Wieder Streit um mutmaßliche radikale Tierschützer: Zwar sprachen sich alle Fraktionen im niedersächsischen Landtag gegen jede Form der Gewalt aus, auf einen gemeinsamen Antrag dazu konnten sie sich am Mittwoch aber nicht einigen.

SPD, Grüne und Linke warfen der CDU vor, sie wolle nur von den Vorwürfen gegen Agrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) ablenken. Sie steht bei Tierschützern und der Opposition wegen Anschuldigungen in der Kritik, in der Putenmast würden Tiere gequält. Der Mann von Agrarministerin Grotelüschen betreibt eine Mastkükenbrüterei im Oldenburger Land . Dort war eine Papiertonne in Brand geraten, dieStaatsanwaltschaft ermittelt.

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/lokales/niedersachsen/gegen-tierschutz-gewalt-kein-konsens-landtag-910528.html

Rinderkram: Forscher entdeckten einen neuen, aggressiveren Erreger 04.09.2010

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Experten rechnen mit einer zweiten, verzögerten Welle von tödlichen Hirnerkrankungen in ­Großbritannien. Wie groß das Gefahrenpotenzial eines neu entdeckten, aggressiveren BSE-Erregers ist, muss erst geklärt werden. In Österreich ­tendiert die Gefahr gegen null, weil die bisher getroffenen Maßnahmen greifen.

Stadorfer fordern Information 04.09.2010

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Pläne zur Hähnchenmastanlage in Gemeinde Schwienau schüren Bedenken

Stadorf. "Im Moment ist noch großes Schweigen, und das stört uns", sagt Karola Pollehn-Kuhls aus Stadorf. Dass nahe dem kleinen Ort in der Gemeinde Schwienau ein Hähnchenmaststall entstehen könnte, ruft bei ihr Bedenken hervor.Vor allem die Informationspolitik des potentiellen Betreibers stört Karola Pollehn-Kuhls und 15 Mitstreiter. Denn bisher hält sich der Landwirt, der momentan eine Mastanlage mit 39 850 Tieren plant, bedeckt (AZ berichtete).

"Gläserne Hähnchenmast" nach Brandanschlag auf Stall 04.09.2010

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Buchholz/Sprötze - Eine "gläserne Hähnchenmastanlage" soll im Buchholzer Ortsteil Sprötze (Kreis Harburg) entstehen. Besucher könnten sich dann direkt im Stall über die Hähnchenaufzucht informieren, sagte Sabine Hildebrandt, Sprecherin des Landvolks Lüneburger Heide am Freitag in Sprötze. Dort war Ende Juli nach einem Anschlag eine neue Mastanlage in Flammen aufgegangen.

LANDWIRTSCHAFT: Widerstand gegen Eierfabrik wächst 04.09.2010

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Natur-Ei-Chef will Kompromiss finden

RIETZ - Der Widerstand wächst weiter. „An die 1000 Unterschriften haben wir beisammen und es kommen täglich neue dazu“, sagt Jens Bödeker. Er gehört zu den Menschen in Rietz, Schmerzke und Wust, die sich gegen den Bau von zwei riesigen Ställen wehren, in denen jeweils 30 000 Hühner Eier legen sollen. Wie berichtet, will die Wuster Natur-Ei GmbH die je 200 Meter langen und fünf Meter hohen Ställe zwischen dem Einkaufszentrum Wust und dem Rietzer Berg sowie am westlichen Ufer des Emsterkanals in der Gemarkung Wust errichten.

Hähnchenmast in Schwienau? 03.09.10

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Landwirt plant Anlage mit 39 850 Tieren wb Schwienau. Im Landkreis Uelzen könnte eine weitere Hähnchenmastanlage entstehen. Denn ein Landwirt aus der Gemeinde Schwienau denkt derzeit über die Errichtung eines Maststalls für 39 850 Tiere nach. "Wir stecken noch mitten in den Planungen", sagt der potentielle Betreiber gegenüber der AZ.

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