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Massentierhaltung und Akkordschlachtung

 

 

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Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs

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Die Videoaufnahmen, die in der Schweinemast von Paul Hegemann in Saerbeck, NRW, gedreht wurden, beurteilt Prof. Gauly für Panorama als "absolut schockierend" und "abstoßend". Sie zeigen schwer verletzte Schweine mit riesigen klaffenden Wunden am After, die von ihren Artgenossen angefressen werden, blutige abgebissene Schwänze, hustende Tiere, Schweine mit geröteten und vereiterten Augen, zu breite Spalten im Stallboden und Verletzungen an den Gliedmaßen.

Tiere auf Irrfahrt durchs Mittelmeer

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Junge Bullen, völlig verdreckt: So sehen manche Tiere nach einem langen Schifftstransport aus. (Foto: AI/AWF)  

 

Wie Pferde für Schweine gequält werden

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Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK 
Mit einer qualvollen Prozedur werden argentinische Wildpferde bis zu zehn Liter Blut pro Woche entnommen. Und wozu? Damit hierzulande die Schweinezucht effizienter wird.

Resistente Keime in Nutztieren und Fleisch

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Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin bereiten die Funde Sorge, weil Menschen die gefährlichen Bakterien über Fleisch aufnehmen könnten. Eine Infektion könnte dann möglicherweise nicht mehr oder nur noch sehr schwer behandelt werden.

Vogelgrippe nun in allen Bundesländern

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Über eine Millionen Vögel getötet

Laut dem Landwirtschaftsministerium wurden seit November 2016 bis Mitte Februar 622.398 Vögel in Beständen mit nachgewiesener Vogelgrippe unweitere 154.000 Tiere vorsorglich getötet.
Zusätzlich wurden auch
hunderttausende gesunde Küken in Niedersachsen getötet, weil es aufgrund der Geflügelpest keine Vermarktungsmöglichkeiten gab.

Milchmaschinen

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"Die Hochleistungszucht hat die Tiere zu Produktionsmitteln gemacht. Hocheffizient, aber kaum noch lebensfähig. Geschöpfe als Rohstofflieferanten, als nachwachsende Ressourcen, die der Mensch nach Belieben verbrauchen kann. Die industrielle Tiernutzung, sagt Herwig Grimm, Leiter der Abteilung für Ethik in der Mensch-Tier-Beziehung am Messerli Forschungsinstitut in Wien, habe ein ethisches Legitimationsproblem."

Gericht erlaubt Kükenschreddern

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"Die Massentötung männlicher Küken ist mit dem Tierschutz vereinbar."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kuekenschreddern-verbot-in-nrw-ist-a-1093243.html

WHO stuft Wurst als krebserregend ein

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Wurst und Schinken als krebserregend eingestuft. Je mehr verarbeitete Fleischprodukte jemand isst, desto höher sei sein Risiko an Darmkrebs zu erkranken, so die Forscher. Auch rotes Fleisch sei wahrscheinlich krebserregend.

15 Jahre nach BSE: Comeback des Tiermehl

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Wir können uns noch alle an die Fernsehbilder von torkelnden und sterbenden BSE-Rindern erinnern. Tausende Tiere wurden damals notgeschlachtet. Wichtigster Übertragungsweg der Krankheit: infiziertes Tiermehl. 2001 wurde es deshalb EU-weit verboten. Nun soll es schrittweise als Futtermittel wieder zugelassen werden.

Bedrohung durch Gülleflut

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Das Trinkwasser wird schlecht!

 

Die kriminellen Machenschaften der Lebensmittelindustrie

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Es geht ums Ei: Tech-Größen und Agrar-Lobby auf Kriegsfuß

In den USA ist der Kampf ums Ei entbrannt. Auf der einen Seite steht die klassische Lebensmittel-Industrie mit ihren großen Lobby-Verbänden - auf der anderen aber nicht nur kleine Aktivisten, sondern hochrangige Forscher und milliardenschwere Geldgeber aus dem Silicon Valley.

Im Zentrum der Auseinandersetzung steht das Startup Hampton Creek, das sich der Suche nach neuen pflanzlichen Stoffen verschrieben hat, mit denen sich Hühnereier ersetzen lassen. Denn die klassische Agrarindustrie steht wegen ihrer fragwürdigen Eier-Produktion unter Einsatz von Massentierhaltung und großen Mengen an Medikamenten schon länger in der Kritik.

Das Besondere an Hampton Creek: Die Firma konnte nicht nur fähige Wissenschaftler an Bord holen, sondern wird von verschiedenen Größen der Technologie-Branche unterstützt. So feierte Microsoft-Gründer Bill Gates sie als Beispiel für die "Zukunft der Ernährung" und der bekannte Investor und PayPal-Gründer Peter Thiel gehört zu den Investoren, die in den letzten Jahren zusammen 190 Millionen Dollar in das Unternehmen steckten. Das Forschungsteam leitet der Biochemiker Joshua Klein und Dan Zigmond, der ehemalige Chef der Datenforschung bei Google Maps, ist für die Datenverarbeitung zuständig.

Die Lebensmittelkonzerne sehen das Startup inzwischen als eine der großen Bedrohungen für ihr Geschäft an. Das zeigen im Detail nun interne E-Mails, die der britischen Tageszeitung The Guardian zugespielt wurden. Aus ihnen geht hervor, wie die einflussreiche Agrar-Lobbyorganisation American Egg Board (AEB) jetzt gegen das Startup mobil macht. AEB-Chefin Joanne Ivy beschrieb Hampton Creek darin als "Krise" und "größte Bedrohung für die Zukunft".

Aus dem Schriftverkehr geht unter anderem auch hervor, was die Agrar-Lobby gegen das Startup zu tun gedenkt. Um der Firma und ihren Anhängern quasi auf ihrem eigenen Terrain etwas entgegenzusetzen, zahlt man bekannten Food-Bloggern beispielsweise bis zu 2.500 Dollar für Artikel, in denen die Vorteile von Eiern gepriesen werden. Gezielt sollen die PR-Leute des AEB auch Publikationen wie Buzzfeed ins Visier nehmen, die sich in der Vergangenheit sehr positiv dem Tech-Startup widmeten.

Weiterhin stellt die Lobby-Organisation auch Gelder für Anzeigen in Googles Suchergebnissen zur Verfügung, die die Nutzer auf Webseiten mit Pro-Agrarlobby-Argumenten locken sollen, wenn sie beispielsweise nach Hampton Creek suchen. Aus den E-Mails geht weiterhin hervor, dass Versuche, die Verhaltensforscherin Temple Grandin, die 2010 in der Time 100-Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt geführt wurde, sowie Ree Drummond, Autorin einiger Ernährungs-Bestseller, auf Seiten der Eier-Lobby ins Boot zu holen, scheiterten.

Die nun öffentlich gewordenen E-Mails könnten dem AEB weiteren Ärger einbringen. Denn es gibt Juristen, die der Ansicht sind, dass die Organisation hier gegen Regularien für die Lebensmittel-Industrie verstoßen hat, nach denen Produkte von Konkurrenten nicht herabgewürdigt werden dürfen. Der Verband weist aber alle Vorwürfe rechtswidrigen Verhaltens zurück.

http://winfuture.de/news,88820.html

Tausende ungeborene Kälber ersticken qualvoll

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Trächtige Kühe im Schlachthof

Leidvoll: Das Schlachten trächtiger Kühe

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In Deutschland werden einer Schätzung der Bundestierärztekammer zufolge jährlich bis zu 180.000 trächtige Kühe in Schlachthöfen geschlachtet. Dabei sterben auch die Kälber im Mutterleib. Nach Recherchen von Panorama 3 gehen Experten davon aus, dass diese Kälber einen qualvollen Tod sterben. Denn nur das Muttertier wird durch einen Bolzenschuss betäubt. Auf das ungeborene Kalb hat der Bolzenschuss keine Wirkung. Es verendet einige Minuten später durch Sauerstoffmangel ohne Betäubung.

https://www.ndr.de/nachrichten/Leidvoll-Das-Schlachten-traechtiger-Kuehe,kaelber113.html

Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

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Glückliche Kühe auf saftigen Wiesen das ist das Bild, mit dem die Milchwirtschaft gerne wirbt. Die Realität ist eine andere: Ausgelaugte Kühe enden krank im Schlachthof, nachdem sie gerade zweimal gekalbt haben.

Mit viel Liebe getötet

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Die offene Kritik wächst, nicht nur an der Haltung von Tieren, sondern auch an der Schlachtung, in deren Verlauf es fast zwangsläufig zu extremen Tierquälereien durch methodische Fehler kommt.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/tierschlachtung-mit-viel-liebe-getoetet-1.2429399

Gutachter fordern radikales Ende der Massentierhaltung 26.03.2015

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Totschlagen kleiner Ferkel ist Standard

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Umfangreiche Filmrecherche beweist grausamen Alltag in der Schweinemast

12.07.2014: Ferkel, die im Vorbeigehen an den Hinterbeinen von ihren Müttern weggerissen und auf die Boxenwände oder den Betonboden geschlagen werden, bis sie tot sind. Noch lebende Ferkel, die achtlos in Kadavereimer geworfen und durch den Raum geschleudert werden. Bereits im Dezember 2013 waren diese erschreckenden Bilder bei Report Mainz zu sehen. Das Material stammte aus drei Zuchtbetrieben in drei Bundesländern. Nun veröffentlicht Animal Rights Watch (ARIWA) aktuelles und umfassenderes Undercovermaterial aus zehn weiteren deutschen Schweinezuchtbetrieben in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Darunter einige der größten Anlagen Europas, die den Marktstandard definieren.

Süddeutsche Zeitung enthüllt grausamen Alltag bei Putenbesamung

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Die Bilder zeigen Tiere, die mit den Füßen getreten und durch den Raum geschleudert werden. Einzelne Tiere weisen große Wunden auf, die von Mitarbeitern gesehen, aber nicht sofort behandelt werden.

http://www.ariwa.org/aktivitaeten/746-sueddeutsche-zeitung-enthuellt-grausamen-alltag-bei-putenbesamung.html

Wieder Tierquälerei auf Wiesenhof-Farm

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Auf Putenfarmen, die für den Wiesenhof-Konzern produzieren, sind erneut Puten brutal misshandelt worden. Dem ARD-Politikmagazin "REPORT MAINZ" liegen dazu exklusive Filmaufnahmen einer neugegründeten Tierschutzorganisation vor.

Saumäßig krank

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Viele Schweine, die zum Verzehr freigegeben werden, sind schwer krank. (Foto: Getty)  

Mängel in der Schweinemast
Jährlich wird bei uns das Fleisch von gut 58 Millionen Schweinen zum Verzehr freigegeben. Viele davon sind nicht so gesund, wie man sich das vorstellt. Für den Verbraucher ist das wohl nicht gefährlich. Ekelig ist es allemal.

Von Hilal Sezgin

http://www.sueddeutsche.de/panorama/maengel-in-der-schweinemast-saumaessig-krank-1.1746089

 

Studie: Wie wir unsere Tiere zu Tode züchten

http://www.ndr.de/regional/tiere2405.html

Tragisch: Über 1.000 Schweine verenden bei Brand

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Kommentar von Rechte für Tiere am 07. Mai 2013 14:07
Tragödien für Tiere - für Menschen nur ein "Sachschaden"

Es ist deprimierend, dass das Leid und die Qual jedes einzelnen Tieres in den Medien und in den Köpfen der Menschen völlig unbeachtet bleibt. Dabei ist es einzig und allein der Gier und Bequemlichkeit der Menschen zuzuschreiben, dass Tiere überhaupt unter solch lebensverachtenden Umständen vegetieren müssen, um - in jedem Fall- noch im Kindesalter zu "Fleisch" für den Grill verarbeitet werden. Ja, alle dieser 2.000 Tiere wären so oder so dem willkürlichen Tod innerhalb kürzester Zeit von Menschenhand ausgeliefert gewesen. So wurde ein Teil der bedauernswerten Kreaturen ein Opfer von Flammen und Rauch... die Versicherung wird den Schaden schon regulieren! Fraglich ist, ob es alleine aus der Begründung, "weil es schmeckt", weil die Menschen "schon immer Fleisch gegessen haben" oder weil "sich damit gut Geld verdienen lässt" --zumeist alles in Kombination, ein vernünftiger Grund herleiten lässt, der all diese unwürdigen Umstände für die Tiere ungestraft tagtäglich passieren lässt. Wenn man § 1 des Deutschen Tierschutzgesetzes lies, könnte man durchaus in Zweifel geraten. Hier heißt es: Tierschutzgesetz Erster Abschnitt Grundsatz § 1 Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Jedes einzelne Leben dieser 2.000 Tiere hat mit allergrößter Wahrscheinlichkeit unter solchen Bedingungen seinen kläglichen Anfang gemacht: http://www.bauernverbandsh.de/die-webcams/webcam.html Und wer nach objektiver, ruhiger Überlegung nun in Zweifel kommt, ob seine Unterstützung durch regelmäßigen Fleischkonsum nun wirklich noch zu rechtfertigen ist, der kann sich hier einmal nach wohlschmeckenden, ethisch vertretbaren Alternativen umsehen: http://dieumsteiger.blogspot.de/search/label/Fleischgericht Für die Tiere, die Umwelt, die eigene Gesundheit, und auch das Klima wäre dieser erste Schritt ein Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft.

Das billige Fleisch hat einen Preis

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Fleischskandale 2013

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DAS kommt in die Wurst: „grünes“ und „graues“ und „stinkendes“ Fleisch.
http://www.focus.de/gesundheit/news/der-naechste-gammelfleisch-skandal-wurstfabrik-arbeiter-packen-aus-fleisch-war-gruen_aid_1149955.html

Listerien in Reibekäse
http://www.cleankids.de/2013/11/06/rueckruf-listerien-reibekaese-im-200g-beutel-verschiedener-marken/42275

20 Tonnen mit Antibiotika belastete Putenbrust verarbeitet

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/putenfleisch-in-nrw-mit-medikament-belastet-schwein-in-muslim-produkt-a-889214.html

Pferdefleisch gesucht.... Gammelfleisch gefunden
http://www.stern.de/gesundheit/lebensmittel-skandal-polnisches-gammelfleisch-wohl-zu-wurst-verarbeitet-1981594.html


Milch mit zu hohen Schimmelpilz-Werten entdeckt

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/milch-mit-zu-hohen-schimmelpilz-werten-entdeckt-1.3239784

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/milch-mit-schmimmelpilz-auf-bauernhof-entdeckt-a-887337.html

Gefährliche Rinder-Tuberkulose breitet sich aus

https://www.google.com/news/story?pz=1&cf=all&ned=de&hl=de&q=rindertuberkulose+allg%C3%A4u&ncl=d23XrcOA5OEno9MvKy-yAKgXvhevM

Weitere Fälle entdeckt

http://www.agrarheute.com/rindertuberkulose-allgaeu

Nach Fleisch, Eier, Milch.... jetzt der Fisch!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/04/lebensmittel-skandal-in-den-usa-giftiger-fisch-in-thunfisch-dosen/

Keime im Hackfleisch

http://www.derwesten.de/panorama/zdf-magazin-wiso-findet-keime-im-hackfleisch-id7677874.html

Pferdefleisch aus Quälerei in Fertigprodukten

http://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/quaelerei-vorwuerfe-bei-produktion-von-pferdefleisch-werden-abgeklaert-126114003

Listerien in Leberknödeln entdeckt

http://www.cleankids.de/2013/02/28/rueckruf-achtung-listerien-edeka-ruft-pfaelzer-leberknoedel-zurueck/34748

Giftige Schimmelpilze in Futtermitteln

http://www.mdr.de/nachrichten/neuer-futtermittelskandal-mit-schimmelpilzen100.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tausende-tonnen-futtermittel-in-niedersachsen-verseucht-a-886282.html

Ermittlungen gegen 200 Legebetriebe

http://www.sueddeutsche.de/panorama/eier-aus-ueberfuellten-kaefigen-ermittlungen-gegen-legebetriebe-1.1608264

Pferdefleisch auf Irrwegen

http://www.stern.de/tv/sterntv/undurchsichtige-vertriebswege-pferdefleisch-auf-irrwegen-1973245.html

Wurst aus vergammelten Schweinsköpfen

http://www.spiegel.de/kultur/tv/pferdefleischskandal-tv-talk-bei-plasberg-a-884166.html

Schweinefleisch im Döner

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Auf-der-Suche-nach-Pferdefleisch-Schweinefleisch-in-Doener-gefunden-id24101731.html

http://www.n-tv.de/politik/Pferdefleisch-auch-im-Doener-article10141311.html

EU Fische dürfen wieder Tiermehl fressen

http://www.focus.de/panorama/welt/verbot-laeuft-im-juni-aus-eu-fische-duerfen-wieder-tiermehl-fressen_aid_919948.html

Deutschland verstößt gegen Tierschutzgesetze

http://www.zdf.de/Frontal-21/Deutschland-verst%C3%B6%C3%9Ft-gegen-EU-Tierschutzgesetze-f%C3%BCr-Schweine-26557972.html

Skandalfirma liefert auch nach Deutschland

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pferdefleisch-skandalfirma-lieferte-auch-nach-deutschland-a-882295.html

Neue Recherche: Skandalöse Zustände in einem niedersächsischen Putenmastbetrieb

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Neue Recherche: Vom Feld aus beobachten die PETA-Ermittler, wie vermutlich der Sohn des Putenmästers einige Tiere ohne Narkose auf grausame Weise tötet. Mit einer Tötungs-Zange greift er die Tiere am Hals und schleudert die vor Schmerz und Angst tretenden Puten in seine Radladerschaufel. Anschließend wirft er die zum Teil noch lebenden Puten einfach in den Kadavercontainer, wo sie zwischen ihren toten Leidensgenossen langsam und qualvoll verenden.

Massentierhaltung: Herzinfarkt auf dem Bauernhof

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Weshalb 20 Hühner auf einem Quadratmeter leben müssen, Schweine zu Kannibalen werden. Und wie Großbetriebe es schaffen, 2,5 Millionen Vögel pro Woche zu schlachten


Einem Stück Fleisch im Kühlregal sieht man nicht an, wie das Tier, von dem es stammt, gewachsen ist. Unter welchen Bedingungen ein Huhn oder ein Schwein gehalten wurde, ob es frei herumlaufen konnte, ob es Schmerzen hatte, wie es getötet wurde: All das verraten ein abgepackter Schenkel oder eine tiefgekühlte Lende nicht.