!

Milch den Kühen - Die Wahrheit über Milch

!

Traurig!

!
Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamts allein in Deutschland 56.415.489 Schweine, 3.803.554 Rindtiere, 1.045.718 Schafe, 27.821 Ziegen und 9.413 Pferde geschlachtet. Dazu kommen 584.952.800 geschlüpfte und für die „Gebrauchsschlachtung“ vorgesehene Hühnerküken, 25.409.800 Entenküken, 1.028.200 Gänseküken sowie 44.755.700 Truthühner- bzw. Perlhühnerküken.

Würden wir unsere Hunde grillen?

!
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird Vieh für den Genuss der industrialisierten Welt fast ausschließlich in Massentierhaltung aufgezogen, in Fleischfabriken. Was dort vor sich geht, ist oft beschrieben worden und wird stets verdrängt. Tiere stehen in ihrem Kot, leben in ewiger Dunkelheit, Kälber werden der Mutter weggenommen, die Milch und noch mehr Milch produzieren muss, Schnäbel, Hörner, Schwänze, Hoden werden routinemäßig ohne Betäubung entfernt. Fische sind von Geschwüren übersät, werden von ihren Artgenossen erstickt und kannibalisiert, Rinder, Schweine, Vögel werden mit gebrochenen Gliedern zur Schlachtbank gezerrt, schwitzen Todesangst, sind oft nicht einmal tot, wenn sie aufgeschnitten, gerupft, in kochendes Wasser geworfen werden.

Nicht Fisch! Nicht Fleisch!

!

Welthunger, Massentierhaltung, Kohlendioxid-Problem, überfischte Meere - warum wir unsere Ernährung endlich umstellen müssen. Ein Abschied vom Fleisch.

Essen ist Privatsache. Ist unsere persönliche Angelegenheit. Nie waren wir so frei in der Wahl unserer Nahrung. Und damit in der Wahllosigkeit. Wir können essen, was, wie und wie viel wir wollen. Wer an keiner Religion hängt, muss sich nicht einmal mehr an Speisegebote halten.

Das Tier und wir - eine Beziehung im Fokus 10.11.2010

!

Das zwiespältige Verhältnis der Gesellschaft zu Hunden, Kühen und Co. untersucht eine neue Forschungsgruppe aus Hamburg.

Hamburg. Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier - es könnte widersprüchlicher kaum sein: Den Hund etwa nennt zumindest der Mensch in westlichen Gesellschaften gerne seinen "besten Freund", wahlweise "Liebling"; mit ähnlich großer Zuneigung widmet er sich Katzen, Papageien oder Schildkröten. Hierzulande lebt in jedem dritten Haushalt ein Tier. Ganz anders ergeht es den "Nutztieren": Kühe, Schweine und Hühner halten die Deutschen überwiegend unter Bedingungen, die Tierschützer "grausam" nennen.

Gedanken eines Schweins - Intermezzo aus der Massentierhaltung

!
Auszug aus: Totentanz der Tiere von Dr. Gunther Bleibohm, Harald Hoos, Geistkirch-Verlag 2009, 174 Seiten, 14,80 Euro (Der gesamte Erlös des Buches kommt dem Tierschutz zugute)

Ich höre den Motor des Lkw's, das Türenschlagen des Viehtransporters. Nach meiner Einschätzung müßte es Abend sein. Genau kann ich es nicht sagen, die Lebenszeit, die ich hier verbringe, ist bei künstlichem Dämmerlicht, ohne Bewegung, in unerträglichem Gestank, auf Spaltböden und Kunstfutter mit zahllosen Medikamenten; Gras haben meine Füße nie gespürt, nur Kot, nur Dreck. Vielleicht habe ich einmal im Leben das große Glück, auf dem Transport das richtige Licht zu sehen, richtige Luft zu atmen. Es soll ja eine Sonne geben, Sterne, Wind und Regen. Aber das sind Mythen, die durch unsere Gedanken kreisen, bei uns Tausenden, die hier eingeschlossen sind, hier geboren sind, ich weiß es aber nicht.

Es geht auch anders!

!

Tierliebe total

Auf Hof Butenland dürfen Kühe in Würde alt werden - die älteste ist schon 22 Jahre.

Unsere Liebe zum Tier

!

Fleischessen mit gutem Gewissen – geht das überhaupt? Wie lassen sich Ökologie und Klimaschutz, Moral und Verantwortung mit Genuss vereinbaren? Biofleisch ist nicht immer die richtige Antwort

Neun Uhr morgens im oberbayerischen Kemerting. Die Wolken hängen tief, das Thermometer zeigt sechs Grad. Ein guter Tag, um zu töten.

Wolfgang Burreiner lädt das Bolzenschussgerät mit einer rot gekennzeichneten Patrone. Der stärkste Treibsatz, für Großvieh. Die Klappe eines Transportanhängers fällt herunter und gibt den Blick frei auf einen jungen Stier, dem eine Augenbinde die Sicht nimmt. Der Besitzer Stefan Stelzl hält ein paar Tiere als Nebenerwerb zu seinem Hauptjob als Schreiner. Burreiner betreibt eine kleine Schlachterei. Gemeinsam ziehen und schieben die beiden Männer das Rind. »Ho Maxl, jetzt geh schon«, flüstert Burreiner mit beruhigender Stimme. So wie bei jedem Stier, der über die Rampe in den Schlachtraum laufen soll.

Verhängnisvolle Jagd nach billigem Fleisch 28.10.2010

!
Wieder einmal schrecken uns Verbraucher Bilder von Puten auf, die sich gegenseitig blutig picken und in halbdunklen Ställen dicht an dicht gedrängt bis zum Schlachttermin ein erbärmliches Leben fristen. Erschütternd, ekelerregend, entsetzlich - so reagieren Politiker, Verbraucher und Verbraucherschützer. Wieder einmal. Doch wer ist eigentlich schuld daran, dass wir immer wieder Bilder von gequälten Tieren sehen?

Essen ist Leben

!

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

!
Dieses, für uns heute selbstverständliche Recht, gewähren wir nur den Angehörigen unserer eigenen Spezies: Menschen.
Anderen verweigern wir das Recht zu leben - mit der gleichen Selbstverständlichkeit.

»Querschnittslähmung im Motor der Evolution«

!
Wir können nicht Tiere in der Massentierhaltung quälen und uns dann fröhlich an den Tisch setzen. Mit der Massentierhaltung muß Schluß sein!

Unser Fleisch und Blut 04.10.2010

!

Müssen wir tatsächlich alles (fr)essen? Ist Fleisch essen überhaupt noch zeitgemäss? Aktivistin der Tierschützer-Organisation Peta an einer Demo in Paris, 23. September 2010. (Bild: Reuters)

Neulich auf dem Sonntagsspaziergang: Wir kamen an einer Wiese vorbei, auf der junge Ziegen herumsprangen, Schafe grasten und Hühner gackerten. Ich nahm unsere Kleine aus dem Kinderwagen und erzählte ihr gerade etwas über das Federvieh, als mein Mann plötzlich zu ihr sagte: «Die Tierchen hast du heute zu Mittag gegessen.»

Welt der Wunder - Milch macht krank

!

Wer gesunde Nahrungsmittel will, gilt als geisteskrank

!

1000 Leben für den Hunger nach Fleisch 22.08.2010

!
Mehr als 1000 Tiere vertilgt ein Fleischesser im Laufe seines Lebens. Doch welches Leben fristen unsere Nutztiere?

Guter ZDF-Aspekte-Beitrag über Jonathan Safran Foers "Tiere Essen".

!

Tiere sind auch nur Menschen

!

Wer darf wen töten und warum? Es gibt keine ethische Begründung für die Schlachthäuser. Ein Plädoyer für den Vegetarismus

Von Iris Radisch

"Um eines kleinen Bissens Fleisches willen..."

!
Eine Veterinär-Studentin im Schlachthof

"Es werden nur Tiere angenommen, die tierschutzgerecht transportiert werden und ordnungsgemäss gekennzeichnet sind", steht auf dem Schild über der Betonrampe. Am Ende der Rampe liegt, steif und bleich, ein totes Schwein. Ja, manche sterben schon während des Transportes. Kreislaufkollaps."

Erlebt und geschrieben von Christiane M. Haupt

Die Sünde des Fleisches?

!
Natürlich gab es die Debatte Vegetarier versus Fleischesser schon tausendmal. Die enorme Resonanz auf das Buch "Tiere Essen" zeigt auch in Deutschland, dass die Diskussion jetzt eine gesellschaftliche Weiterung erfährt.

"Ich brauche keine Tiere zum Essen"

!
Hirn mit Ei - das war für uns Kinder vorgesehen, wenn Schlachttag war. Die Oma hat es für uns abgerührt und geröstet, wir haben zugeschaut. Später dann im Speisenkeller haben wir auch zugeschaut, wie die Tante Berta (wir sind nicht verwandt, "Tante" war eine Art Expertinnenstatus) mit eigens mitgebrachtem Holzlöffel die Blunzensuppe im Kupferkessel abgeschmeckt hat. Mit dem Opa haben wir derweil die Gedärme ausgewaschen - allesamt Vorbereitungen für Festtagsessen: Blutwurst. Ich erzähle das nicht, damit es einen ordentlich abgruselt. Es gruselte mich damals nicht, nicht einmal in der Erinnerung an das Schweindlkreischen beim Abstechen. Und all diese Erinnerungen gruseln mich auch heute nicht, obwohl ich seit zwei Jahrzehnten keine Tiere esse. Kein Fleisch und auch keine Fische. Ich habe kein Fleisch-Trauma von damals.

Kein Pelz, ok! Aber kein Leder?

!

von Klaus Petrus (kp) // 10.05.2010

Auf Lederprodukte verzichten, gilt als “übertrieben”, “extrem”, “sektiererisch”. Wer sich auf Fakten einlässt, wird aber schnell bemerken, dass dieses Urteil eigentlich haltlos ist. Hier sind fünf Gründe, die dafür sprechen, keine Lederprodukte mehr zu kaufen.

Schweine...

!

gehören zu den am meisten mißbrauchten Lebewesen in unserer Kultur.....

Grausam diese Deutschen

!

Vor einigen Tagen erreichte uns eine E-Mail mit schrecklichen Bildern aus Asien. Auf diesen sind Fotos aus Schlachthöfen und Restaurants zu sehen, die sich auf Hunde spezialisiert haben. Und tatsächlich sind die Darstellungen drastisch und zeigen die qualvollen Transporte der Tiere, die brutale Schlachtung und die Weiterverarbeitung und Zurschaustellung des Fleisches.

Im Betreff stand: “Grausam, diese Chinesen”.

Fieses aus der Landwirtschaft

!
Saisonbeginn in der holsteinischen Kleingartenanlage. Die Laubenpieper nebenan brutzeln Würstchen, Steaks und Schweinenacken. Auch im Grill vor meinem Büdchen glüht die Holzkohle.